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Kampf gegen die Hitze

  • Autorenbild: Karel Schmiedberger
    Karel Schmiedberger
  • 30. Juni
  • 2 Min. Lesezeit
Teploměr atakující 40°C

Erfahrene Nutzer von Gefriertrocknern kennen das bereits sehr gut: Gegen Kälte anzukämpfen ist deutlich einfacher als gegen Hitze. Im Winter lässt sich der Raum mit einer zusätzlichen Heizung auf die erforderlichen 15 °C erwärmen, und anschließend hält AMARU die Temperatur selbstständig. An heißen Sommertagen ist das jedoch nicht so einfach. Wie kann man dem Gefriertrockner helfen, tropische Tage und Nächte zu überstehen, ohne die Lebensdauer einzelner Komponenten unnötig zu verkürzen?


Klimaanlage

Die wirksamste und natürlich auch teuerste Lösung ist eine Klimaanlage. In den meisten Fällen wird ein mobiles Gerät aus dem Baumarkt wahrscheinlich nicht ausreichen, zumal es zusätzlich eine dauerhafte Ableitung der heißen Luft nach draußen benötigt. Besser ist natürlich ein Splitgerät mit einer Kühlleistung von mindestens 2 kW – und dabei sprechen wir immer noch von nur einem AMARU-Gefriertrockner. Mit einer höheren Anzahl an Geräten steigt auch die Wärmeabgabe.


DEHEATER

Ob Sie nun über eine geeignete Lüftungstechnik verfügen oder nicht, DEHEATER schadet auf keinen Fall. Im Winter kann er die vom Gefriertrockner erzeugte Wärme in einen anderen Raum ableiten, und im Sommer lässt er sich nutzen, um Abwärme aus dem Gebäude nach draußen zu führen. Das bedeutet, dass DEHEATER den Raum nicht selbst kühlt, aber zumindest hilft, einen weiteren Temperaturanstieg durch den laufenden AMARU-Gefriertrockner zu minimieren.


DEHEATER saugt die Abwärme aus dem AMARU-Gefriertrockner ab.

Ventilator

Ein Ventilator allein ist eher eine reine Notlösung. Am besten funktioniert er in Kombination mit einer Klimaanlage. Auch wenn er die Wärme nicht so effektiv vom Gerät abführt wie DEHEATER, hilft er dabei, heiße Luft wegzubewegen und etwas kühlere Luft aus einem anderen Teil des Raumes zur Ansaugung der Kühleinheit zu bringen.


Erdgeschoss oder Keller

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, lässt sich auch ein kühler Keller im Winter leichter beheizen als ein Dachgeschossraum im Sommer kühlen. Deshalb ist es sinnvoll, bereits bei der Auswahl des Standortes für den Gefriertrockner an die Arbeitsbedingungen zu denken. Das mag selbstverständlich klingen, aber Sie wären überrascht, wie viele Nutzer sich mit Hitze gar nicht erst beschäftigen müssen, weil sie ihr AMARU im Erdgeschoss oder in einem Kellerraum aufgestellt haben.


Abkühlen lassen

Wenn Situationen eintreten wie in diesem Jahr, in dem es in Europa heißer ist als in Nordafrika, lohnt es sich zu überlegen, ob das Gerät wirklich nonstop laufen muss. Besonders an Wochenenden, an denen die Wettervorhersage Temperaturen nahe 40 °C meldet, sollte man abwägen, ob ein einzelner Wochenendprozess nicht mehr Schaden als Nutzen bringt.


Wenn es keine andere Möglichkeit gibt, ist das Minimum, das man für den Gefriertrockner tun kann, das Ansauggitter der Kühleinheit gründlich zu reinigen und die Abstände zu Wänden und anderen Geräten zu überprüfen. Höhere Temperaturen verringern nämlich die Effizienz des Kühlaggregats im Gefriertrockner. Es ist daher möglich, dass an heißen Tagen einige zusätzliche Stunden zum Prozess hinzugefügt werden müssen – im Vergleich zum üblichen Rezept, das während des restlichen Jahres funktioniert.


Und vergessen Sie nicht: Selbst die beste Belüftung ist nutzlos, wenn das Lüftungsgitter der Kühleinheit mit Staub zugesetzt ist. Darüber haben wir jedoch bereits in einem unserer früheren Artikel geschrieben.

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